Sexualstraf-
recht


Wem ein Sexualdelikt vorgeworfen wird, hat ohne erfahrenen Verteidiger kaum eine Chance. Wie in jedem Verfahren sollten bei der Strafverteidigung alle Möglichkeiten der Strafprozessordnung ausgeschöpft werden. Gerade bei den Sexualstraftaten muss aber stets auch die drohende Stigmatisierung und Vorverurteilung durch die Öffentlichkeit mit bedacht und bestmöglich eingedämmt werden. Das gilt auch (oder gerade) bei unberechtigten Vorwürfen.

Bei den Sexualstraftaten haben wir es hauptsächlich mit zwei Fallgruppen zu tun:

Strafverteidigung beim Tatvorwurf der verbotenen Pornographie

Hauptaugenmerk der Strafverteidigung bei Kinderpornos sollte sein, eine öffentliche Verhandlung und die hiermit verbundenen Konsequenzen im privaten, wie auch im beruflichen Bereich weitestgehend zu vermeiden. Insbesondere die Gefahr einer irreversiblen Rufschädigung gilt es in jedem Fall zu verhindern.

Soweit eine gänzliche Einstellung des Strafverfahrens schon mangels eines Tatverdachtes nicht in Betracht kommt, so kann in vielen Fällen durch die Zahlung einer Geldauflage oder durch Erledigung des Strafverfahrens durch Strafbefehl eine Verhandlung mit öffentlichem Interesse abgewendet werden.

Sobald Sie von der Einleitung eines Strafverfahrens Kenntnis erlangen (oft beginnt das mit der Hausdurchsuchung) zögern Sie nicht und bedienen Sie sich professioneller anwaltlicher Hilfe.

Strafverteidigung bei Vergewaltigung und anderen Straftraten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Grundlage für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und ähnlicher Delikte sind nicht selten falsche Beschuldigungen, die für den Beschuldigten mit erheblichen Belastungen einhergehen, insbesondere durch eine Hausdurchsuchung oder den Erlass eines Haftbefehls.

  • § 184b StGB (Verbreitung pornographischer Schriften)
  • § 240 StGB (Nötigung)
  • § 177 Abs. 1, 2 StGB (Sexueller Übergriff)
  • § 177 Abs. 6 StGB (Vergewaltigung)
  • Sexueller Missbrauch von Jugendlichen, § 182 StGB
  • Exhibitionistische Handlungen, § 183 StGB
  • Erregung öffentlichen Ärgernisses, § 183a StGB
  • Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften, § 184b StGB
  • Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften, § 184c StGB
  • Sexuelle Belästigung, § 184i StGB
  • Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch heimliche Bildaufnahmen

Rechtsanwalt Benjamin Pethö

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